Namensgebung

Vieles hat sich getan

Das „Kristallquelle-Refugium“ ist ein etwas hochtrabender Name für ein Privathaus mit Garten und Wiese. Oder auch nicht, wie man’s betrachtet. Kristalle gibt es hier wirklich zuhauf, wenn auch in großer Menge eher unscheinbar in Form von Schotter. Und allerlei Kristallgläser, Halbedelsteine, Kristalle. Und schließlich ist der Name auch abgeleitet von einem meiner Lieblingsprojekte, dem Projekt KRISTALLQUELLE. Und ein Refugium, eine Oase des Wohlbefindens ist es für mich und meiner Familie zu jeder Zeit.

 

 

Auf meinen Webseiten wurde es längere Zeit still. Nun bin ich wieder da. Unerwartet lang hielten die Bauarbeiten in und um unser Haus an. Nicht nur das Dach wurde saniert (war auch dringend, weil es bereits hereintropfte…). sondern auch die verwitterte Eigenbau-Laube im Hof musste, da einsturzgefährdet,  abgetragen werden und wich einer komfortableren und ansprechenderen Glaskonstruktion. Die wunderwunderschön wurde, dank der Metallbaufirma AHSA. Somit ging es ohne Aufschub weiter mit der Bauerei…

 

 

 

 

Die Folge der unsagbaren Viecherei, die mit alledem in Verbindung stand: kaputte Bandscheiben. Das ist halt der Preis dafür, dass Bauen teuer ist und man nicht für alles Arbeitskräfte aufnehmen kann. Für mich als Frau war vieles doch einfach zu viel und zu hart. Es steht zwar noch eine größere Arbeit an,aber bis dahin kann ich mich endlich erholen, alles etwas ruhiger angehen und etwas für meinen geschundenen Körper tun.

Die Bautätigkeit hat einmal mehr gezeigt, dass in Österreich Ahnungslosigkeit über die Verlegung und Pflege von Cotto-Platten (Terrakotta-Platten) angeht. Nun, inzwischen können wir mit Fug und Recht sagen, dass wir über das beste Fachwissen  und die meiste Erfahrung im ganzen Land verfügen. Zu Unrecht sind diese zeitlosen, angenehmen Bodenplatten mit ihren zahlreichen Vorteilen in Verruf geraten. Es ist mir daher ein Anliegen, diesen Wissensschatz auf diesen Seiten weiterzugeben, damit die Cotto-Platten wieder mehr verwendet werden.

Darüber mehr in der nächsten ruhigen Stunde.

 

 

 

 

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Nickname: Lady of Thornhill

Seitens meines literarisch aktiven Freundes Gerfried Gutenstein (dichterisches Pseudonym) wurde mir schon vor Jahren augenzwinkernd der Titel „Lady of Thornhill“ zuerkannt, zurückzuführen auf die äußerst dornenreiche Flora in meinem Garten.

Monatelang bestand mein tägliche Sport nun aus Rodungsarbeiten, um die fürchterlichen Brombeeren, mächtigen Wildrosen, überzähligen Weißdornsträucher und was sonst noch so alles zuwucherte, zu dezimieren. Der Aufwand war wirklich unebschreiblich. Und dennoch bleibt der Name noch immer zutreffend, denn es ist immer noch viel von alledem da!

Aber nun ist alles ausgewogen – es wirkt alles naturbelassen, ist aber begehbar und hat Struktur – und wnen ich das Werk der unsäglichen Mühen nun betrachte – es ist einfach ein kleines Paradies – mein Paradies!