Das Igelland und Naturschutz allgemein

Igelhausen und Igelhaus

Wer freut sich nicht über Igel im Garten? Wir lassen für sie über den Garten verteilt Reisighaufen stehen, wobei die meisten die Vorstufe für eien Kompostmiete sind, doch ein Platz nennt sich „Igelhausen“. Dabei handelt es sich um ein Fleckchen in einem hausfernen Bereich, auf dem Brombeeren und Brennesseln wuchern dürfen.

Da Igel ein regenfestes „Dach überm Kopf“ schätzen, gitb es auch ein gröeßres ud ein kleineres Igelhäuschen am Grund.

Auch sonst geschieht im „Kristallrefugium“ viel für den Naturschutz:

Insektenhotel, Schmetterlingshotel, Fledermausschlafhöhle, Bienenwiegen, Nistkästen, Futterhäuschen, ein Naturteich, ein Weiher, Rosenkugeln für die sogenannten Ohrwürmer, Komposthaufen, Streuobstwiesen, schützende einheimische Sträucher für die Singvögel, Beerenobst und Gräser als Tiernahrung, und viele Rückzugsgebiete für kleine Wildtiere.

Wir pflanzen bewusst alte Sorten und bis auf einige Ausnahmen heimische Gewächse. Wir mähen unsere Wiesen  so, dass immer Wohnraum für Tiere ist und sich die Pflanzen aussäen können. Heute bezeichnet man das als Permakultur, früher war’s das Normale, mit der Natur zu leben und nicht gegen sie. Mehr darüber, sobald Zeit für einen weiteren illustrierten Beitrag ist.


Hier noch ein Duplikat des Blog-Beitrags vom 21. September 2017.

Auch Igeltunnel haben wir…

Nicht zu glauben! Auch „Igeltunnel gibt es im „Kristallrefugium“, dabei wussten wir das bis heute  gar nicht… 😉

Nun ja das sind also –  unsere Igeltunnel! Nun weiß ich es!

Der Zeitschrift der Stadt Wien „Forschen & entdecken“, Ausgabe 03/2017 entnehmen wie die interssante Information, dass es ein Igelforschungs-Projekt mit Bürgerbeteiligung („Citizen Science“ jennt sich das heutzutage) gibt. Silvia Winter und Kristina Plank vom Institut für Integrative Naturschutzforschung der Universität für Bodenkultur sammeln. Daten über die Igelpopulation in Österreich. Daniel Dörler und Florian Heigl vom Institut für Zoologie der „Boku“ haben überhaupt eine Plattform „Österreich forscht“ gegründet.

Nun, leider können wir heuer keine „Igel-Daten“ beisteuern, weil wir anders als in den Vorjahren keins der Tierchen gesichtet haben.

 

http://igelimgharten.boku.ac.at

http://growobservatory.org

http://citizen-science.at

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