Burgenland

Leider nix mit den burgenländischen Naturgartentagen!

Abwarten hieß es. Wieder und wieder abwarten. Und nun ist die Katze aus dem Sack. Auch am kommenden Wochenende gilt noch die FFP2-Maskenpflicht im Freien bei öffentlichen Veranstaltungen.

Da wir bereits vor Drucklegung der Infobroschüre von Natur im Garten (Volksbildungswerk Burgenland) signalisierten, dass wir unter solchen Bedingungen nicht mitmachen, finden die Naturgartentage ohne unser kleines Gartenparadies statt.

Es freut uns, dass es auch andere gibt, die Haltung zeigen.

Auch bei einem anderen Naturgarten im Südburgenland finden Besucher verschlossene Türen vor. Begündung: Der Gastgeber ist ebenso wie wir nicht bereit, solche menschenunwürdige und menschenverachtende Maßnahmen zu unterstützen.

Ja, es gibt wohl nichts Absurderes, als dass Menschen mit einer Kunststoffwindel im Gesicht durch ein Stück gesündeste Natur stapfen, und diesen Anblick der Schändlichkeit und des Jammers möchten wir uns ersparen, weil wir könnten ihn nicht ertragen und sagen daher: „Nein, wir machen da nicht mit!“

Wer Interesse hat unseren Garten zu besuchen, ist nach telefonischer Voranmeldung herzlich willkommen – aber ohne Maske und bitte auch nur Ungeimpfte. Auf unserem Grundstück gibt es keine gentechnisch veränderten Tiere und Pflanzen und erst recht ist es kein Ort für gentechnisch veränderte Menschen. Auch künftigen Generationen tun wir nichts Gutes, wenn wir zu diesem Mummenschanz und zu diesen unsinnigen, widerrechtlichen Maßnahmen ja sagen.

Beschreibung der Veranstaltung /naturgartentage-2021/

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Natur im Garten – wir sind dabei!

Begeistert von der Initiative „Natur im Garten“, meldeten wir uns spontan zur Teilnahme an. Eine Dame von der Landesregierung und eine Dame vom burgenländischen Volksbildungswerk begutachteten am 20. Juni 2018 unseren Garten. Da alles den Kriterien entspricht, bekamen wir die schöne Plakette und freuen uns darüber. Bakd wird sie unsere Haustür (das Durchfahrttor) schmücken.

Auch Gemeinschaftsgärten Dörfer, Städte, Gemeinden können teilnehmen. Wichtige Kriterien sind ökologisches Gärtnern (heimische Pflanzen, Kompostieren, Mulchen, kein Torf, kein Gift). Mehr darüber, Anmeldung, Kontakt: http://www.naturimgarten.at bzw. im Burgenland das Burgenländische Volksbildungswerk in Eisenstadt.

 

 

Igeltunnel gibt es hier auch…

Nicht zu glauben! Auch „Igeltunnel gibt es im „Kristallrefugium“, dabei wussten wir das bis heute  gar nicht… 😉

Nun ja das sind also –  unsere Igeltunnel! Nun weiß ich es!

Der Zeitschrift der Stadt Wien „Forschen & entdecken“, Ausgabe 03/2017 entnehmen wie die interssante Information, dass es ein Igelforschungs-Projekt mit Bürgerbeteiligung („Citizen Science“ jennt sich das heutzutage) gibt. Silvia Winter und Kristina Plank vom Institut für Integrative Naturschutzforschung der Universität für Bodenkultur sammeln. Daten über die Igelpopulation in Österreich. Daniel Dörler und Florian Heigl vom Institut für Zoologie der „Boku“ haben überhaupt eine Plattform „Österreich forscht“ gegründet.

Nun, leider können wir heuer keine „Igel-Daten“ beisteuern, weil wir anders als in den Vorjahren keins der Tierchen gesichtet haben.

 

http://igelimgharten.boku.ac.at

http://growobservatory.org

http://citizen-science.at

Kraftvolles Land…

Hier wächst und sprießt es, dass man kaum mit dem Mähen nachkommt! Gemöht wird auch nur, wo es sein muss. Die Idylle bleibt weitgehend geschont und nur, wo sich Gestrüpp zu verbreiten droht, wir gemäht. Und dann gibt es noch Wege, um das Grundstück begehen zu können und die verschiedenen Bereiche erleben und genießen zu können.

 

Jetzt, im Sommer, ist man auch froh über schattige Plätzchen! Aber am meisten Freude bereitet das Naschen an den frühsommerlichen Früchten und die Ernte von Kräutern und Gemüse aus dem eigenen Garten. Heuer gibt es recht viele Garten- und Walderdbeeren. Noch feiner als das Aroma ist der Duft an einem sonnigen, warmen Tag.

Das ist (m)ein Naturgarten! Freude!!

Das Kristallquelle-Refugium, kurz Kristallrefugium, ist Teil des „Naturgarten-Netzwerks“ http://www.netzwerk-naturgarten.net

Heute bei einem Rundgang am späten Vormittag habe ich zahlreiche Aufnahmen gemacht. Noch hängen auf vielen Bäumen und Sträuchern und im Weingarten Metallobjekte, die ich als zusätzlichen Blickfang für meinen Tag der offenen Ateliertür am 3. Juni 2016 (http://giaart.wordpress.com) aufgehängt habe. Heuer hatte er das Motto Nachhaltigkeit zum Thema und war zugleich „Aktions- und Kulturtag 2016“ im Rahmen der Aktionstage Nachhaltigkeit.

Hier die Bilder von diesem Rundgang: https://picasaweb.google.com/110925330286889095802/6293787281212035649?authuser=0&authkey=Gv1sRgCOXjn9njiYWQiQE&feat=directlink

Der Jahrhundertfrost hat auch uns nicht verschont

Ein Rundgang durch den Garten, der vor kurzem noch paradiesisch in voller Blütenpracht stand, zeigte Frostschäden, wie es sie seit Menschengedenken nicht gab. Zwei Frostnächte Ende April machten eine üppige Obsternte zunichte. Am ärgsten betroffen hat es die Nussbäume, Kirschbäume (auch die Vogelkirschen), Maulbeerbäume, Kriecherln, Zwetschke, Feigen und den Wein. Schäden wird es auch bei den anderen Obstbäumen geben… https://picasaweb.google.com/110925330286889095802/6278521510094208577?authuser=0&authkey=Gv1sRgCNjr7enoyreG_AE&feat=directlink – Ein enormer Schaden für die Obst- und Weinbauern in unserer Region und wie man vernimmt, auch in anderen Ländern, ausgelöst durch ein Tief, das wie eine Keule aus Island zu uns kam.

Frostschäden 28. April 2016

Nickname: Lady of Thornhill

Seitens meines literarisch aktiven Freundes Gerfried Gutenstein (dichterisches Pseudonym) wurde mir schon vor Jahren augenzwinkernd der Titel „Lady of Thornhill“ zuerkannt, zurückzuführen auf die äußerst dornenreiche Flora in meinem Garten.

Monatelang bestand mein tägliche Sport nun aus Rodungsarbeiten, um die fürchterlichen Brombeeren, mächtigen Wildrosen, überzähligen Weißdornsträucher und was sonst noch so alles zuwucherte, zu dezimieren. Der Aufwand war wirklich unebschreiblich. Und dennoch bleibt der Name noch immer zutreffend, denn es ist immer noch viel von alledem da!

Aber nun ist alles ausgewogen – es wirkt alles naturbelassen, ist aber begehbar und hat Struktur – und wnen ich das Werk der unsäglichen Mühen nun betrachte – es ist einfach ein kleines Paradies – mein Paradies!

Jetzt wird’s…

Der große Pentagon-Dodekaeder ist auf den für ihn bestimmten Platz gewandert und in Funktion.

Rundherum grünt und blüht es. Zeit, mit den Vorbereitungen fürs Sommerfestl am Dienstag, 24. Juni 2014 zu beginnen.

  • Musik: Günther Schalk und Regina Fröhlich – Swing und Bossanova
  • Bio-Catering: Petra Holler
  • Beginn: ab 14 Uhr
  • Ende: open end